Atomwaffen und Atomkraftwerke – Stopp!

Die zivile Nutzung der Atomkraft zur Energiegewinnung, und die militärische Nutzung für Atomwaffen lassen sich nicht trennen, darin stimmten die beiden Rednerinnen beim 28. Würzburger Ostermarsch überein. Uta Deitert von ÖKOPAX und Babs Günther vom Schweinfurter Aktionsbündnis gegen Atomkraft machten bei der Demonstration am Ostersamstag in der Würzburger Innenstadt klar, dass im nuklearen Kreislauf der atomare Brennstoff zugleich zum atomaren Sprengstoff entwickelt werden kann. Der komplette Beitrag von Uta Deitert Ostermarsch 2011.

Atomkraft tötet – sei es im Kriegseinsatz wie in Hiroshima und Nagasaki in Japan 1945, sei es beim Uranabbau oder den AKW-Unfällen wie in Tschernobyl 1986 oder Fukushima 2011. Behauptungen des Energiekonzerns EON, der das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld betreibt, die Kernkraft sei billig, friedlich und unverzichtbar, werden von Babs Günther als Lüge entlarvt. Weder gebe es einen wirksamen Schutz gegen terroristische Angriffe, noch sei eine sichere Endlagerung in Sicht. Die Technik sei unbeherrschbar, so die Lehre aus Fukusima. Oder mit dem Spruch auf einem T-Shirt: „Atomkraft – das einzig Sichere ist das Risiko!“

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